Yachad - Together (AT) Der Dokumentarfilm von Nadja Tenge
 

  

Erzählt die Geschichte eines mutigen Kinderprojekts in Israel, mit jüdischen Kindern aus

Kiriat Gat und beduinischen Kindern aus Rahat.

 

1974 gründete die deutsch – israelische Pädagogin Hanni Ullmann
das jüdische Kinderheim Neve Hanna in Kiriat Gat, im Süden von Israel, am Rande der Negev - Wüste. Es ist eine der ärmsten Regionen des Landes. Die jüdischen Bewohner sind Einwanderer aus Äthiopien, Marocco und Russland. Einige Kilometer entfernt befindet sich die Beduinenstadt Rahat. Schon in den 60er Jahren wurden die Nomaden aus der Negev Wüste vertrieben und in Reservat ähnlichen Städten angesiedelt.Die meisten Familien leben am Existenzminimum. Besonders hart trifft es die Kinder. Sie wachsen oft in katastrophalen Zuständen auf. Hunger, Gewalt und Vernachlässigung bestimmen ihren Alltag.

 

Hanni Uhlmann pflegte von Anfang an freundschaftliche Kontakte zu den Beduinen.
Daraus wurde 2004 der jüdisch-beduinische Kinderhort Pfad des Friedens. Es ist das erste Projekt dieser Art in Israel. Jeden Nachmittag kommen hier 14 jüdische und beduinische Kinder zusammen. Sie essen gemeinsam, sie lernen und spielen miteinander. Es entstehen Freundschaften, die auch die Elternhäuser der Kinder erreichen.

 

Der Hamburger Kinderhilfsverein Neve Hanna e.v. fördert und finanziert das Projekt. Zwischen dem Verein und dem israelischen Kinderheim Neve Hanna besteht eine jahrzehntelange erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Eine über mehrere Monate andauernde filmische Beobachtung, verschafft Einblick in das alltägliche Leben und Handeln aller Beteiligten im Tageshort Pfad des Friedens: der jüdisch-beduinischen Kinder, der Eltern, der Initiatoren und Leiter des Projekts: David( Dudu) Weger und Muhammad Al-Krenawi, der Betreuer, der deutschen Freiwilligen und der Sozialarbeiter und Bürgermeister der Städte Kiriat Gat und Rahat. Eine über mehrere Monate andauernde filmische Beobachtung,

 

 

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